Das Roland Kaiser Album-VÖ-Datum steht fest & der Inhalt der Fanbox

Roland Kaiser

Das Roland Kaiser Album-VÖ-Datum steht fest & der Inhalt der Fanbox – „Weihnachtszeit“ erscheint am 08.Oktober

Am 08. Oktober eröffnet Roland Kaiser mit dem Album „Weihnachtszeit“ die Weihnachtssaison und am 18.10. folgt seine Biografie „Sonnenseite“.

Auf seinem neuen Album interpretiert Roland Kaiser die schönsten deutschen und internationalen Weihnachtslieder auf eine nie gehörte Weise: Mit seinem abwechslungsreichen Mix aus feierlichen Klassikern, stimmungsvollem Christmas-Pop und lässig-elegantem Big Band-Swing verwandelt der Sänger und Songwriter die schönsten Wochen des Jahres in eine unvergessliche Zeit. Roland Kaiser, wie man ihn noch nie zuvor erlebt hat!

Roland Kaiser liebt es seit jeher, sein Publikum zu überraschen. Und auch nach fast einhundert Millionen verkauften Tonträgern, unzähligen Auszeichnungen und ganzen Fan-Generationen, die er während der vergangenen fünf Dekaden mit unsterblichen Klassikern wie „Santa Maria“, „Dich zu lieben“ oder „Joana“ begeisterte, erfindet sich der heute 69-jährige Ausnahmemusiker immer wieder aufs Neue. Ein beständiger Entwicklungsprozess, der nun mit seinem kommenden Album den nächsten Höhepunkt findet. Auf „Weihnachtszeit“ präsentiert Roland Kaiser nun eine weitere, aufregende Facette seines Schaffens: Mit seinem untrüglichen Gespür für packende Melodien und natürlich seiner unvergleichlichen Stimme gelingt es ihm mühelos, fünfzehn zeitlosen Weihnachtsliedern zu völlig neuem Glanz zu verhelfen. „Das große Ziel war, ein Album aufzunehmen, das von der ersten bis zur letzten Minute überrascht“, so Roland Kaiser über seine neue Songsammlung.

„Mich hat die Idee gereizt, diese weltbekannten Stücke auf eine einzigartige Weise darzubieten. Jeder einzelne Song sollte eine kleine Überraschung werden. Das haben wir tatsächlich geschafft.“

Verstärkt wird Roland Kaiser auf „Weihnachtszeit“ von verschiedenen Berliner Chören sowie einem Ensemble handverlesener Spitzenmusiker:innen. Ganz bewusst wurde zugunsten von Livemusiker:innen auf Soundbibliotheken und Programming verzichtet. Mit beeindruckendem Ergebnis.

„Man fühlt die besondere Energie und diese Atmosphäre, die von echten Instrumenten ausgeht. Uns war wichtig, so viele Kolleginnen und Kollegen wie möglich mit einzubeziehen, deren Schaffen durch die momentane Pandemie auf Eis liegt und nicht entsprechend gewürdigt wird. Und was gibt es Schöneres, als ein Weihnachtsalbum mit echten Musiker:innen aufzunehmen?“

Neben dem Album „Weihnachtszeit“, dass am 08.10. erscheinen wird es außerdem eine Fanbox geben mit einer Roland Kaiser Christbaumkugeln, Plätzchenformen, Kekstempel, ein 40 Seiten Notenbuch mit Texten zum mitsingen und Bonus CD mit Instrumental Versionen sowie 5 exklusiven Zusatz Tracks. Exklusiv bei Amazon ist in der Fanbox zudem noch ein Glühweinbecher enthalten: https://www.amazon.de/dp/B09FQ6CCLB/?psc=1&tag=sonymusic-1-16-aor-21&ie=UTF8&linkCode=as2&ascsubtag=fa46143fb92abae1d87118ef7c8c2e76

Die Fanbox erscheint am 26. November.

BOLD COLLECTIVE

Moses Pelham stellt neuen Chartrekord auf!

Moses Pelham

heute dürfen wir eine kleine Sensation verkünden, den mit dem letzte Woche Freitag erschienen Album „NOSTALGIE TAPE“ hat die Musikikone Moses Pelham nicht nur sein achtes Album veröffentlicht, sondern auch einen Weltrekord aufgestellt! Denn der Frankfurter Produzent, Autor, Rapper und Labelbetreiber ist nun der erste und einzige Rapper weltweit, der über fünf Dekaden hinweg in den Offiziellen Deutschen Charts vertreten war, wie es die GfK offiziell bestätigte.

1989 steigt Pelham zum ersten Mal mit der Single „Twilight Zone“ (als Moses P.) in die deutschen Charts ein. In den folgenden Dekaden erreicht Pelham immer und immer wieder das Panel der erfolgreichsten Musikverkäufe in Deutschland – mit den Singles „Hartreim Saga“ (1998), „Schnaps für alle“ (1998), „Ein schöner Tag“ (2004), „77 Minutes of Strugglin´“ feat Illmat!c & Kool Savas (2004), „Für die Ewigkeit“ (2012), „Wenn der Schmerz nachlässt“ (2013), „Meine Heimat“ mit Stefanie Kloß (aus „Sing meinen Song Vol. 4“) (2017) und den Alben „Geteiltes Leid I“ (#11, 1998), „Geteiltes Leid 2“ (#22, 2004), „Geteiltes Leid 3“ (#7, 2012), „Herz“ (#2, 2017) und „EMUNA“ (#6, 2020). Mit seinem neuen Album „NOSTALGIE TAPE“ (2021) gelingt Moses Pelham nun auch in der fünften aufeinanderfolgenden Dekade der Charteinstieg und somit ein Weltrekord!

Insgesamt war Moses Pelham 1012 Wochen lang, mehr als neunzehn Jahre, in den deutschen Charts vertreten. Es gelangen ihm als Produzent und Texter weitere Spitzenleistungen, die sich sehen lassen: 412 Kompositionen und fast ebenso viele Textdichtungen, 89 Chartnotierungen (darunter 42 Top-20-Platzierungen), 16 x Gold, 7 x Platin, 3 x Dreifach-Gold, 3 x Doppel-Platin, 15 Echo-Nominierungen in Zusammenhang mit von Moses Pelham produzierten Künstlern, der Echo für den „Besten Nationalen Produzenten“, die Goetheplakette seiner Heimatstadt Frankfurt für schöpferisches Wirken, der HipHop.de Award für sein Lebenswerk, die Goldene Kamera für seine Teilnahme an „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“, der Ehrenpreis der deutschen Schallplattenkritik, immer wieder neue Songs, die das Gesicht von Musik in Deutschland nachhaltig geprägt haben, und knapp zehn Millionen verkaufte Tonträger nur über sein eigenes Label 3p.

Markus Hartmann, Vice President Ariola & RCA GSA: „Moses Pelham ist der wichtigste Leuchtturm im deutschen Hip-Hop, weil er über Dekaden seiner Zeit etwas voraus war, weil er Worte fand, wo andere schwiegen, weil sein Werk als Produzent, Komponist, Texter, Labelmacher sich mutig der Kategorisierung entzogen hat.“

Patrick Mushatsi-Kareba, CEO Sony Music Entertainment GSA: „Wir gratulieren Moses herzlichst für diese einzigartige Leistung. Als MC, Songschreiber, Labelchef und musikalischer Visionär personifiziert er wie niemand die deutsche Pop-Historie der letzten Jahrzehnte. Dass wir es darüber hinaus mit einer wunderbaren Person zu tun haben, deren künstlerische Energie ungebrochen ist -wie sein gerade veröffentlichtes „Nostalgie Tape“ zeigt- spricht Bände. Umso stolzer sind wir auf die stets inspirierende, konstruktive Zusammenarbeit mir Moses, Yvonne und Sascha von 3p.

„Nochmal wie früher einfach nur rappen.“ Unter diesem Motto steht Moses Pelhams am 03.09. erscheinendes Album „NOSTALGIE TAPE“, das den Protagonisten zum ersten und einzigen Rapper weltweit machen wird, der über fünf Dekaden in den Offiziellen Deutschen Charts vertreten war.

Auf „NOSTALGIE TAPE“, auf dem Cora E., Iz, Johannes Oerding, Marteria, Namika und Vega als Gastinterpret:Innen in Erscheinung treten, verschwimmen gelegentlich Vergangenheit und Gegenwart, sodass man sich als Hörer auch mal in ein anderes Jahrtausend entführt fühlt. Raptechnisch befindet man sich allerdings, wie immer bei Moses Pelham, in der Zukunft. Viel von dem, was sich Moses Pelham in den vergangenen Jahren nach eigener Aussage verbot, um weg von Tracks und hin zu „richtigen Songs“ zu gelangen, kommt auf „NOSTALGIE TAPE“ nochmal an die Oberfläche. Wortspiele, Battle-Lines und Freude am Umgang mit dem Medium Deutschrap, das Moses Pelham prägte wie kaum ein anderer, stehen hier im Vordergrund. „NOSTALGIE TAPE“ enthält mehr Raps, Tracks und Stimmungen und weniger Lieder und Hymnen als seine Vorgänger „EMUNA“, „Herz“ und „Geteiltes Leid 3“. Das ist Konzept bei dem Album, das von einer fast kindlichen Spielfreude geprägt ist.

Musikalisch gelingt der Spagat zwischen nostalgischen Vintage-Elementen und dem Hier und Jetzt. In Teilen setzt sich „NOSTALGIE TAPE“ beeindruckenderweise viel mehr mit dem momentanen Zeitgeist auseinander, als man es von Moses Pelham, der hier seit vielen Jahren sein ganz eigenes Süppchen kocht, gewohnt ist.

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Emma Steinbakken: Neue Single „Sorry“

Emma Steinbakken

„Er ist ein toller Typ, der sich schnell in mich verliebte als wir uns kennenlernten. Ich schwärmte für ihn, aber irgendwie war ich nicht verknallt, obwohl er alles war, was mich eigentlich umhaut – superlustig, lieb, attraktiv. Meine Freunde liebten ihn, meine Mum fand ihn toll. Eigentlich dachten alle außer ich, dass wir zusammen sein sollten. Ich fühlte mich schuldig, hoffte, ich würde mich im Laufe der Zeit in ihn verlieben, was nicht geschah. Um dem lähmenden Gefühl der Schuld zu entkommen, und auch um ihm zu erklären, warum ich unsere Beziehung beenden musste, schrieb ich ‚Sorry'“. Für die Produktion des Songs zeichneten das Rat City-Team, dem die gleichnamige, Multimedia-Kreativstätte in Oslo gehört – sechs skandinavische Nummer-1-Hits gehen neben der Regieführung zu Eric Claptons „White Christmas“-Video auf das Konto des Kunst-Trios – und das Producer-Duo Seeb, das hinter dem game-changing Remix von Mike Posner´s “I Took A Pill In Ibiza” mit mehr als einer Milliarde Streams steckt, verantwortlich. In typischer Emma Steinbakken-Manier, unterstreicht auch die Musik das „Sorry“-Aufbruch-Thema als Uptempo-Popsong mit großem, hymnischem Refrain. Die gleichsam rauchige und zarte Note in Emmas Stimme dimensioniert Reflexion und Neubeginn zusätzlich. Als ob all diese Attribute nicht bereits für einen weiteren Hit ausreichten, hat Emma Steinbakken auch das „Sorry“-Video zu einer persönlichen Nabelschau mitgestaltet. Kein Geringerer als ihr aktueller Boyfriend „spielt“ ihr Love-Interest in der Storyline. „Ich hatte die Idee, ihn vor der Kamera mitspielen zu lassen, verwarf den Gedanken jedoch wieder, weil ich es irgendwie seltsam fand, der Öffentlichkeit meinen Freund zu präsentieren“, sagt Emma. „Am Ende wollte ich ihn aber dabeihaben, weil in dem Video viel körperliche Berührung gezeigt wird, es ist ein ziemlich intimes Statement geworden. Mit einem Schauspielerprofi hätte ich es nicht in der Form darstellen können, es wäre nicht so wahrhaftig geworden, wie das Video jetzt letztendlich wirkt.“

Wahrhaftigkeit ist eine Tugend, an der Emma Steinbakken unbedingt festhält. Ihre Songs wecken Gefühle, gehen nahe und grooven immer optimistisch. In Norwegen kann inzwischen so ziemlich jeder, der sich auch nur ansatzweise für Popmusik interessiert, die Frage beantworten, wer Emma Steinbakken ist. Kein Wunder, konnte sich die 18-Jährige Singer-Songwriterin erst kürzlich mit dem Titelsong für eine norwegische TV-Serie über einen weiteren Nummer-1-Erfolg in ihrem Heimatland freuen. Die Frage, wer Emma Steinbakken ist, wird entsprechend von ihren Landsleuten gleich mit einer Empfehlung beantwortet: Spitze deine Lauscher, wenn du ein Stück von ihr hören kannst, denn sie ist ehrlich in ihren Songs, sie schreibt und singt über wahre, bewegende Erlebnisse. Man kann sich gut mit ihren Geschichten identifizieren! Darauf angesprochen, freut sich Emma Steinbakken über den Zuspruch. „Wenn ich vor einem Studiomikro stehe, öffne ich meine Seele und mein Herz. Mir hilft das. Fans schrieben mir, dass ich wiederum ihnen damit helfe, sich zu öffnen und von Ängsten loszulassen. Für mich als Musikkreative gibt es kein schöneres Lob.“ Natürlich gilt die junge Frau mit der Lockenmähne nicht nur der inhaltlichen Ausrichtungen ihrer Songs wegen als Shooting-Star der Stunde in Skandinavien. Die eigene Geschichte in ihren Song-Erzählungen zu finden, macht die eine Hälfte ihrer Anziehungskraft aus. Die Art ihres Gesangs, ihr stimmliches Vermögen, unbeirrt-willensstark und gleichzeitig samtig-sensibel direkt in die Herzen ihrer Zuhörer zu zielen, bestimmt den anderen Teil ihres immensen Charmes. Für sie sei das nichts Besonderes, sagt sie in einem Nebensatz, denn das mit dem Singen habe bei ihr früh begonnen, im Kindesalter, als sie ihren ersten Song schrieb, um an einem TV-Gesangswettbewerb für Grundschüler teilnehmen zu können. „Zum Glück kam ich nicht ins Fernsehen, mit dem Lied“, lacht sie rückblickend. „Es bestand nämlich hauptsächlich aus la-la-la-Lauten. Richtige Form nahm mein Singen erst an als mich meine Mutter zur Schule fuhr und wir, sie und ich, jeden Morgen die Stücke eines Adele-Albums mitsangen.“

Emmas Debütsingle „Not Gonna Cry“ wurde umgehend in Platin gegossen – ein Erfolg, dessen große Dimension keinen Druck auf die Newcomerin ausübt. Er bestätigte sie vielmehr in ihrer Auffassung von zeitgemäßer Popmusik. „Pop ist für mich das perfekte Vehikel zum Erzählen von kurzen Geschichten, in denen es gilt, innerhalb weniger Minuten auf den Punkt zu kommen“, erklärt sie. „Das Erzählen läuft ja bei einem Song immer auf zwei Ebenen ab, Text und Musik. Meine Songs stammen klar von heute, ich stehe auf aktuelle, hippe Produktionen. Aber die Gerüste meiner Songs sind dem klassischen Songwriting nachempfunden. Meinen Produzenten sage ich oft, dass ich gerne auf den neuesten, abgefahrenen Sound verzichte, weil ich nicht von den klaren Aussagen meiner Stücke ablenken will.“ Das Zeitgemäße trifft in Emma Steinbakkens Songs aufs Zeitlose. Der 60’s-Sound einer Hammond-Orgel grundiert die Tiefe ihrer Gefühle, die sie in „Not Gonna Cry“ abwechselnd mit Sprechgesangs-Flow und großen, hymnischen Refrains artikuliert. Auch Emmas zweite Single „September“ spielt auf mehreren Ebenen. Während die Musik erbaulich-positive Wirkung entfaltet, geht’s inhaltlich um zwei Charaktere, die sich eigentlich nur voneinander angezogen fühlen, weil sie beide gut im Verbocken von Liebe sind. „Manche meiner Songs handeln von Beobachtungen, die ich gemacht habe. Liebe kann sehr schön und aufbauend sein. Je nachdem, auf wen man trifft, kann sie aber auch die Hölle auf Erden bedeuten. Ich bin meistens fröhlich, kontaktfreudig und aufgeschlossen. Es gibt andererseits auch Tage, in denen ich nur selten rede und einfach nur das Leben um mich herum beobachte“, beschreibt Emma ihre Inspirationen. „Aus einer Beobachtung heraus entstand ‚September’“.

Aufrichtigkeit ist der Schlüssel zu Emma Steinbakkens Erfolg. Wird sie gefragt, wie weit sie ihre Bekanntheit ausbauen möchte, und von welcher Bühnengröße sie träumt, antwortet die junge, selbstbestimmte Frau bescheiden. „Die große Limousine des Ruhms muss nicht vor meiner Haustüre halten, um mich zur Grammy-Verleihung zu kutschieren“, schmunzelt sie. „Mir ist vielmehr daran gelegen, für den Rest meines Lebens Musik machen zu dürfen. Das ist mein Ziel“.

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MOGUAI „Colors“ Album VÖ: 01.10.21 + „Go Home“ VIDEOPREMIERE

MOGUAI

Ganze 9 Jahre nach seinem letzten Album „Mpire“ auf mau5trap erscheint nun mit „Colors“ MOGUAI’s 3. Studio Album. Mit „Colors“ zeigt MOGUAI seine ganze musikalische Bandbreite und beweist einmal mehr, wie problemlos er Hits liefert, ohne dabei seine Roots zu vergessen.

Mit Tracks wie „Next To You“ (mit den brasilianischen Superstars DUBDOGZ und der erst 18 jährigen Belgierin Jasmine Pace), „From Dusk Till Dawn“ (mit dem Engländer Georgie Keller), seiner Coverversion von New Orders „Blue Monday“ (mit Iggy/Lionshead und dem Niederländer Tim Hox), „Freaks“ oder auch „„Alba“ (gemeinsam mit Influencerin Andrea Subotic) liefert er Musik, die auf den großen Festivals genauso begeistern, wie in den Clubs der Welt.

Für MOGUAI spiegeln die Songs eine ganze Epoche seines Schaffens wider. Songs wie „Love find me“ (mit ALLTAG), „Spaces“ (mit der amerikanischen Djane MADDS) oder auch „A little bit of faith” (gemeinsam mit dem Australier Graham Candy und MY PARADE) sind dabei während seiner Zeit in LA und Berlin entstanden. Seine Vielseitigkeit stellt er einmal mehr mit Songs wie „Something Beautiful“ (mit dem Engländer Andrew James Taylor/ Sohn von Duran Duran Gitarrist Andy Taylor), „Enough“ (gemeinsam mit Kelly Familiy Sohn Iggi), „Goodbye“ (mit der Niederländerin MINGUE) oder auch „Talk“ (mit Jan van der Toorn) unter Beweis. MOGUAI gelingt der Merge zwischen Underground, Club Underground und Radio problemlos und beweist mit „Colors“ einmal mehr, dass er sich nur schwer in Schubladen drängen lässt.

MOGUAI „Go Home“
Single/Musikvideo VÖ: 10.09.21
PUNX Records

Most of us have been there ! !

You’re in a club and after a long and heavy party
the only thing you want to do is …..go home !
If it wasn’t for your best friend who wants
“Just one more !“ and still wants to party to the end,
you would have left !
But of course it ends up as it always does!
Everyone has too much to drink……
but the one thing they remember is that giant riff !

MOGUAI has put this story into a massive tune and the main lead will be stuck in your head! Long after you’ve gone home.

We’ve all been there !

Web:
Website: https://moguai.com/
Facebook: https://www.facebook.com/djmoguai
Instagram: https://www.instagram.com/moguai/
Twitter: https://twitter.com/moguai

ADD ON MUSIC

Jean-Michel Jarre veröffentlicht heute sein Virtual Reality Live Konzert „Welcome To The Other Side“

Jean-Michel Jarre

Jean-Michel Jarre veröffentlicht heute sein Virtual Reality Live Konzert „Welcome To The Other Side“
aus der Notre Dame in Paris als Blu Ray, CD und Vinyl

der Visionär und Elektropionier Jean-Michel Jarre läutete das Jahr 2021 mit einer bahnbrechenden Live-Performance ein, bei dem er als Avatar in der virtuellen Realität der weltberühmten Pariser Kathedrale von Notre-Dame auftrat. Das Spektakel war die erste Mixed-Media-Darbietung ihrer Art: Sie verband hyperrealistische Live-Konzert-Visuals in Echtzeit mit einer tatsächlichen Studio-Live-Performance. Sie zog weltweit sagenhafte 75 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme und katapultierte Jarre in einem historischen Gipfelsturm an die Spitze der Pollstar Livestream-Charts. Die Performance erhielt mehr Views als die restlichen Top-10-Acts zusammen.

Hier ein Ausschnitt aus dem Konzert – „Herbalizer“:

Jarres VR-Live-Performance am Silvesterabend 2020 enthielt Stücke seines Grammy-nominierten Opus „Eletronica“, sowie überarbeitete Versionen aus seinen Klassikern „Oxygène“ und „Equinoxe“. Nun verkündete Jarre den physischen Release dieser Performance auf Vinyl sowie als CD- und Blu-ray-Boxset. Letzteres umfasst neben dem kompletten Konzert auch eine MasterClass, in dem Jarre uns in die Geheimnisse hinter der Realisierung dieses ambitionierten Spektakels einweiht. Die Zuschauer erhalten Zugang zu einem Behind-the-Scenes-Video, das die Produktion sowie die letzten Stunden vor Beginn der Performance dokumentiert. Des Weiteren wird eine neu produzierte Binaurale Version des Konzerts als digitaler Download für Käufer aller Formate zur Verfügung stehen.

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Kay One – „Buenas Noches“

Kay One

Kay One feat. Juan Daniél & Irene Gómez
„Buenas Noches“ Latin Grooves und coole Raps der perfekte Sound für den ausklingenden Sommer – Single & Video out now

an den Herbst denkt Kay One in diesem Jahr noch lange nicht. Denn wie auch schon bei „Bachata“ und „Senorita“ läutet er 2021 den Spätsommer mit den perfekten Latin-Rhythmen ein.

Wenn Kay One in seiner neuen Single „Buenas Noches“ Zeilen wie „Guapa, que me loco pasa? / Du fragst mich wohin? Ich sag dir vamos a la casa“ rappt, dann spricht er genau von diesem Vibe, der an einem aufregenden Abend zwischen zwei Menschen entstehen kann.

Draußen sein, die warmen Temperaturen genießen mit einem Cocktail und tanzen: Latino-Rhythmen vereint mit deutschem Rap, die den Sommer nochmal hochleben lassen und einem sofort im Ohr bleiben. Neben seinen frischen und lässigen Raps entsteht der perfekte Groove durch die eingängige spanischsprachige Hook.

Produziert wurde der Song von seinem Kumpel und Produzenten Stard Ova, der auch schon viele andere große Hits in seiner Vita stehen hat. Außerdem hat sich Kay diesmal die Unterstützung einer männlichen und weiblichen Stimme gesichert. Der in Offenbach geborene Sänger Juan Daniél hat spanische Wurzeln und konnte beim FREE EUROVISION SONGCONTEST von Pro7 auf Platz 9 für Spanien landen.

Daniel verleiht dem Song ebenso einen internationalen Anstrich wie Irene Gómez. Die Sängerin ist inmitten einer Kaffeeregion Kolumbiens aufgewachsen und hat bereits im Alter von acht Jahren ihre Liebe zur Musik entdeckt, als sie mit ihrer Mutter und ihrem Opa gemeinsam Boleros sang.

„Buenas Noches“ dürfte aufs Neue im Radio und in den Playlisten rotieren. Der perfekte Song, um den Sommer ausklingen zu lassen.

Offizielles Video:

Facebook:
https://www.facebook.com/princekayone

Instagram:
https://www.instagram.com/kayone/

YouTube:
https://www.youtube.com/c/kayone

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