AERODYNE

Wie jede Band haben auch AERODYNE ihre eigenen Geschichten über Songs, die ihnen im Schlaf eingefallen sind, über alptraumhafte Produktionen und Kämpfe, um den perfekten Sound zu finden, und von wundersamen Vorstellungen von Titeln. Insofern ist dieses Album nichts Besonderes. Wie das Leben selbst ist es problematisch. Zu spät trotz der unzähligen Stunden, die investiert wurden. Konstanter Krieg mit wenigen Kompromissen wegen der gemeinsamen Leidenschaft. Einige haben nicht überlebt – ein Bassist ging verloren. Das ist eine Opferrate von 20 %. Während „Damnation“ (2019) seine dunklen Wendungen hatte, blieb es dennoch jugendlich rebellisch. Aber „The Last Days of Sodom“ will nicht nett mit dir spielen. Es will dich schlagen, dich anknurren, sich die Kleider vom Leib reißen, um Dir zu zeigen, wie hässlich es wirklich ist. Jeder Song handelt von Dingen, die auseinanderfallen: Zusammenbruch. Lügen. Ruinen. Es gibt keinen Glamour, nur Wut und Nihilismus. Das Album ist heavier und zugleich schneller. Noch mehr Apathie, noch mehr Emotionen. Es ist ein Chaos… doch genau so sind AERODYNE!

Hier gibt´s das Video zur ersten Single ‚Razor’s Edge‘:

AERODYNE
The Last Days Of Sodom
ROAR / Soulfood
VÖ: 22.04.2022
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Gordeon Music

Von spezikay