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Distance in Embrace

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Adrian Reinboth – guitar, vocals Nikolai Falke – guitar, throat Robin Diepolder – drums Steffen Kelle – bass, vocals, piano

Gegründet 1998 spielen die vier einen Mix aus Emo, Hardcore und Metalcore mit einer Prise Punkrock. Mittlerweile gaben sie an die 100 Konzerte in ganz Deutschland. DISTANCE IN EMBRACE, das ist Musik, die den eigenen Gefühlen freien Lauf lässt, so definieren die vier jungen Musiker ihre Werke für sich. Hier wird melodischer Gesang mit wütendem Schreigesang gepaart, fette Gitarrenriffs treffen auf nahezu liebliche Clean-Parts, komplexe Bassfiguren werden kom- biniert mit kraftvollen Bassdrum-Gewittern. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, und den vier gelingt es stets, nicht in das Klischee des ein oder anderen Genres abzurutschen. Ihre Songs setzen sich aus einer gesunden Mischung aus Emo, Hardcore, Metalcore und einer Prise Punkrock zusammen.

Die Band aus Deutschland (Minden/NRW) rockt seit der Jahrtausendwende Quer durch die Republik. Von Beginn an wurden ausschließlich eigene Songs geschrieben und auf diese Weise entwickelte die Band ihre eigene unverkenn- bare Note. Live sind Adrian Reinboth (guitar, vocals),Nikolai Falke (guitar, throat),Robin Diepolder (drums) und Steffen Kelle (bass, vocals) schwer zu bremsen und legen eine Bühnenshow hin, die man nur hassen oder lieben kann. Die Band konnte Deutschlandweit das Publikum mit einer kompromisslosen Rockshow mitreissen, egal ob auf den Festivals der Großstädte oder den Club- konzerten der Dörfer. Dort supportete man u.a. auch Acts wie Satanic Surfers, Venerea, Raised Fist, Ignite, Useless ID, Days In Grief, Fire In The Attic, Narziss, Bridge To Solace uvm. Mittlerweile wurde auch über das Radio ein größeres Publikum erreicht: die Musik der Band wurde sowohl landesweit über den WDR auf „Eins Live“ als auch über regionale Sender ausgestrahlt. Nach diversen Demoaufnahmen und Samplerbeiträgen veröffentlichte die Band im Januar 2005 ihr Debutalbum „The Consequence Of Illusions“auf Horror Business Records und Cityrat-Records. Es stieß auf fast ausschließlich positive Resonanz, wie Rezensionen auf namhaften Online-Magazinen wie z.B. Waste Of Mind, Ox-Fanzine, Slamzine, Plastic Bomb oder Coreground zeigen. Einige Songs wurden außerdem auf Samplern veröffentlicht, wie z.B. der TITUS Best Of Rookies No.3, welchen in einer Auflage von 65.000 Stück produziert wurde. Seit der Veröffentlichung des Album hat die Band vier Deutschland-Tourneen sowie eine kurze Tour durch Polen hinter sich, welche von bekannten Unternehmen wie EASTPAK oder der Volkswagen Soundfoundation unterstützt wurden.

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