DOJA CATs – „Vegas“

DOJA CATs - Vegas

Neues Video zu DOJA CATs „Vegas“ aus dem am 24.06 erscheinenden ELVIS ORIGINAL MOTION PICTURE SOUNDTRACK

Heute erschien das Video zu der neuen melodischen und lebhaften Single „Vegas“ von Popchamäleon Doja Cat aus dem kommenden ELVIS Original Motion Picture Soundtrack. Der Soundtrack wird zeitgleich am 24. Juni mit dem Hollywood Blockbuster ELVIS von Direktor-Ikone Baz Luhrmanns mit den Schauspielern Austin Butler und Tom Hanks veröffentlicht. Der Track ist eine reimagined Version von dem Elvis Track „Hound Dog“. Doja stellte die Single erstmals beim diesjährigen Coachella vor, wo sie für ihr Set hoch gelobt wurde; so erklärte UPROXX: „…wir haben definitiv alle Beweise gesehen, die wir brauchen, um zu sagen, dass Doja das Coachella 2022 hätte headlinen sollen.“ Beim diesjährigen Coachella traten gleich mehrere von Luhrmanns musikalischen Kollaborateuren aus dem Film auf. Nicht nur brachte Doja die gefeierte Gospelkünstlerin Shonka mit, die im Film Big Mama Thornton spielt, darüber hinaus trat auch die Country- und Soul-Künstlerin Yola aus Nashville auf, die im Film die Rolle der Schwester Rosetta Tharpe übernimmt. Beide werden ebenfalls auf dem kommenden Soundtrack zu hören sein.

„ELVIS“ ist ein absolut episches Leinwandspektakel des visionären Filmemachers Baz Luhrmann, das das Leben und die Musik von Elvis Presley (Austin Butler) und vor allem seine komplizierte Beziehung zu seinem rätselhaften Manager, Colonel Tom Parker (Tom Hanks), beleuchtet. Der Soundtrack zeigt das außergewöhnliche Werk von Elvis aus den 1950er, 60er und 70er Jahren und würdigt gleichzeitig seine vielfältigen musikalischen Einflüsse sowie anhaltende Wirkung auf populäre Künstler von heute.

Watch the “ELVIS” Movie Trailer:

Über Doja Cat

Im Alter von gerade mal 16 Jahren lud der heutige mit einem Grammy® ausgezeichnete internationale Superstar Doja Cat zum ersten Mal etwas auf Soundcloud hoch. Aufgewachsen in und um L.A. entwickelte Doja bereits als Kind ein musikalisches Talent, indem sie Klavier und Tanzen lernte und sich die Songs von Größen wie Busta Rhymes, Erykah Badu, Nicki Minaj, Drake und vielen anderen hörte. Ihre fast an Besessenheit grenzende Faszination für „Catwoman“ (der Halle Berry-Version) wurde von der Welt der YouTube-Videos abgelöst, in die sie Hals über Kopf eintauchte. Das mehr und mehr aufblühende Talent brachte sich selbst Logic und das Komponieren mit einem Midi-Controller bei. Im Jahr 2014 unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Kemosabe/RCA und veröffentlichte ihre „Purrr!“-EP. Im Frühjahr 2018 folgte das Debütalbum „Amala“, aber erst mit der Veröffentlichung von „Mooo!“ im August 2018 katapultierte sie in das Sichtfeld des Mainstreams und erhielt großes Lob von den Kritikern.

Nur ein knappes Jahr später im November 2019 veröffentlichte Doja Cat ihr zweites, ebenfalls von den Kritikern gefeiertes Album „Hot Pink“, das mit über 14,5 Milliarden Streams weltweit zu einem Platin-Erfolg wurde. „Hot Pink“ enthält unter anderem das Stück „Juicy“, das bei Rhythm Radio auf Platz 1 landete, ihren GRAMMY®-nominierten Nummer-1-Hit „Say So“ und den Track „Streets“, der als virale Sensation den Soundtrack zu „Silhouette Challenge“ lieferte – einem der größten TikTok-Trends aller Zeiten. Mit dem unglaublichen Erfolg von „Say So“ avancierte Doja quasi über Nacht zu einem weltweiten Superstar: Der Song landete auf Platz 1 der Billboard Hot 100, wurde von der RIAA mit Vierfach-Platin ausgezeichnet und bis dato mehr als 6,7 Milliarden Mal gestreamt. Sie wurde bei den MTV Video Music Awards, den MTV Europe Music Awards, den American Music Awards, den iHeart Radio Awards und den People’s Choice Awards als beste neue Künstlerin ausgezeichnet.

Vor allem Dojas Kreativität und Performances werden immer wieder gelobt und hervorgehoben. Sie hat auf fast allen großen Award-Show-Bühnen einzigartige und aufsehenerregende Auftritte abgeliefert – darunter die GRAMMY®-Awards, die AMAs, die Billboard Awards, die iHeart Radio Awards und die MTV VMAs und EMAs. Nicht nur war ihre letzte Tournee innerhalb von zehn Minuten restlos ausverkauft, darüber hinaus spielte sie auf zahlreichen Festivals, wie beispielsweise das Rap Caviar Live Miami, Posty Fest, Day n Vegas und Rolling Loud LA.

Mit ihrem im Juni 2021 veröffentlichten, GRAMMY®-nominierten Album „Planet Her“ dominierte Doja Cats erneut die Charts. Es erreichte Platz 1 der Billboard Top R&B Album Charts und Platz 2 der Billboard Top 200 sowie Billboard Top R&B/Hip-Hop Album Charts und markierte Doja Cats bisher bestes und erfolgreichstes Debüt in ihrer Karriere. Das genreübergreifende „Planet Her“ generierte bereits am ersten Tag des Erscheinens die meisten Spotify-Streams für ein Album einer Rapperin, war laut MRC-Daten das Top-Pop-Album bei Veröffentlichung und ist damit sowohl das beste Debüt einer Rapperin als auch das beste weibliche R&B-Debüt des Jahres 2021 überhaupt. Die für den GRAMMY®-nominierte Single-Auskopplung „Kiss Me More“ (ft. SZA) aus „Planet Her“ wurde von der RIAA mit Platin ausgezeichnet und erreichte mit mehr als 2,8 Milliarden Streams weltweit Platz 1 bei Top 40 und Rhythm Radio. Erst kürzlich knackte Doja Cat einen weiteren Rekord – sie war der erste Rapp-Künstler, der drei Songs gleichzeitig in den Top 10 der Top 40 Radiosender hatte. Doja Cat wurde unter anderem mit fünf AMAs, drei MTV VMAs, drei BMI Awards, zwei MTV EMAs, einen Billboard Music Award, einen GRAMMY®-Award und einen NAACP Image Award ausgezeichnet und erhielt insgesamt 11 GRAMMY®-Award-Nominierungen.

Über „ELVIS“

„ELVIS“ ist ein episches Leinwandspektakel von Warner Bros. Pictures und dem visionären, Oscar-nominierten Filmemacher Baz Luhrmann, das das Leben und die Musik von Elvis Presley darstellt und Austin Butler sowie Oscar-Gewinner Tom Hanks in den Hauptrollen zeigt. In diesem durch und durch filmischen Drama wird die Geschichte von Elvis (Butler) und vor allem die komplizierte Beziehung zu seinem rätselhaften Manager, Colonel Tom Parker (Hanks), betrachtet. Erzählt aus der Perspektive von Parker, beleuchtet der Film die komplexe Dynamik zwischen den beiden Charakteren, die sich über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahre erstreckt. Angefangen von Presleys kometenhaftem Aufstieg bis zu seinem beispiellosen Ruhm – und all das vor dem Hintergrund der sich wandelnden kulturellen Landschaft in einem Amerika, dass seine Unschuld verliert. Eine zentrale Rolle bei dieser Reise spielt eine der wichtigsten und einflussreichsten Personen in Elvis‘ Leben, Priscilla Presley (Olivia DeJonge).

Neben Butler und Hanks spielen die preisgekrönte Theaterschauspielerin Helen Thomson („Top of the Lake: China Girl“, „Rake“) zu sehen als Elvis‘ Mutter Gladys, Richard Roxburgh („Moulin Rouge!“, „Breath“, „Hacksaw Ridge“) als Elvis‘ Vater Vernon und DeJonge („The Visit“, „Stray Dolls“) in der Rolle der Priscilla. Luke Bracey („Hacksaw Ridge“, „Point Break”) spielt Jerry Schilling, Natasha Bassett („Hail, Caesar!”) Dixie Locke, David Wenham („The Lord of the Rings”-Trilogy, „Lion”, „300”) spielt Hank Snow, Kelvin Harrison Jr. („The Trial of the Chicago 7”, „The High Note”) B.B. King. Xavier Samuel („Adore”, „Love & Friendship”, „The Twilight Saga: Eclipse”) spielt die Rolle von Scotty Moore und Kodi Smit-McPhee („The Power of the Dog”) Jimmie Rodgers Snow. Ebenfalls mit dabei sind Dacre Montgomery („Stranger Things“, „The Broken Heart Gallery“) als TV-Regisseur Steve Binder sowie die australischen Schauspieler Leon Ford („Gallipoli“, „The Pacific“) als Tom Diskin, Kate Mulvany („The Great Gatsby“, „Hunters“) als Marion Keisker, Gareth Davies („Peter Rabbit“, „Hunters“) als Bones Howe, Charles Grounds („Crazy Rich Asians“, „Camp“) als Billy Smith, Josh McConville („Fantasy Island“) als Sam Phillips und Adam Dunn („Home and Away“) als Bill Black. Luhrmann besetzte darüber hinaus die Rolle der Schwester Rosetta Tharpe mit Singer-/ Songwriterin Yola, die Rolle des Little Richard mit dem Model Alton Mason, die Rolle des Arthur Crudup mit dem aus Austin (Texas) stammenden Gary Clark Jr. und die Rolle der Willie Mae „Big Mama“ Thornton mit der Künstlerin Shonka Dukureh.

Der Oscar-nominierte Luhrmann („Der große Gatsby“, „Moulin Rouge!“) führte Regie nach dem gemeinsamen Drehbuch von Baz Luhrmann & Sam Bromell, Baz Luhrmann & Craig Pearce sowie Jeremy Doner – die Geschichte stammt von Baz Luhrmann und Jeremy Doner. Die Produzenten des Films sind Luhrmann, Oscar-Preisträgerin Catherine Martin („Der große Gatsby“, „Moulin Rouge!“), Gail Berman, Patrick McCormick und Schuyler Weiss. Toby Emmerich, Courtenay Valenti und Kevin McCormick sind ausführende Produzenten. Zum kreativen Team des Regisseurs hinter den Kulissen gehören die Kamerafrau Mandy Walker („Mulan“, „Australia“), die Oscar-prämierte Produktions-Designerin und Kostümbildnerin Catherine Martin („Der große Gatsby“, „Moulin Rouge!“), Produktions-Designerin Karen Murphy („A Star Is Born“), die Cutter Matt Villa („Der große Gatsby“, „Australia“) und Jonathan Redmond („Der große Gatsby“), der für den Oscar nominierte Visual Effects Supervisor Thomas Wood („Mad Max: Fury Road“), Music Supervisor Anton Monsted („Australia“, „Moulin Rouge!“) und Komponist Elliott Wheeler („The Get Down“).

Als eine Gemeinschaftsproduktion von Warner Bros. Pictures, A Bazmark, A Jackal Group Production, A Baz Luhrmann Film wird „Elvis“ weltweit von Warner Bros. Pictures vertrieben. Der Film soll in Nordamerika am 24. Juni 2022 in die Kinos kommen – der internationale Kinostart ist für den 22. Juni 2022 geplant.

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