EREBE

Silent Future Recordings sind stolz darauf, mit EREBE ein wahres künstlerisches Rätsel aus dem Westen Frankreichs zu präsentieren. Mit Einflüssen, die von zeitgenössischer Musik, Ambient-Elektronik und Shoegaze bis hin zu extremem Metal in seinen vielen Formen reichen, haben EREBE eine obsidianische Platte mit jenseitigen Klängen geschaffen, irgendwo zwischen Progressive Rock und Post-Metal angesiedelt. Was die Vergleiche angeht, so kommen einem an verschiedenen Stellen dieses facettenreichen Meisterwerks Opeth, The Ocean, Karnivool, Katatonia und The Contortionist in den Sinn.
Der Einsatz von drei verschiedenen Sängern bei EREBE passt perfekt zur Dramaturgie der Texte; hört Euch mal die für dieses oftmals auf instrumentale Kunst setzendes Genre fantastischen Vokal-Arrangements an. In der Tat sind mehrere Schichten und Harmonien ein durchdringendes Merkmal vieler Aspekte des Albums. Die komplexen Songstrukturen wurden auf meisterhafte Weise miteinander verwoben und ausgeführt. Einer der Hauptkomponisten, Rhythmusgitarrist Augustin Braud, ist ein versierter und preisgekrönter zeitgenössischer klassischer Komponist. Gepaart mit mehreren ebenso talentierten Musikern mit unterschiedlichem künstlerischem Hintergrund ist das Endergebnis „Aeon“.
Das bedrohliche Artwork von Simon Fowler (Earth, Sunn o))), Year Of No Light) zeigt die Figur des Sammlers, der die zersplitterten Seelen wiedergeboren hat, vor und nach seinem Sturz.

Fotocredit: Amaury P. Gallet

EREBE
Aeon
Silent Future Recordings / Rough Trade
VÖ: 22.04.2022
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Von spezikay