„How Love Works“ – MILOW ist zurück mit neuem Video

Milow - How Love Works

„How Love Works“ MILOW ist zurück mit neuem Video und Album Ende Mai – MILOWs neues Album „Nice To Meet You“ erscheint am 20.05.2022

Chillige Pop-Musik, perfekt zum cruisen und wegträumen – so kennen wir den Belgier MILOW.
Seine neue Single setzt MILOWs sanfte und dennoch, kraftvolle Stimme perfekt in Szene. „HOW-LOVE-WORKS“ ist seine spezielle Art, sich wieder vorzustellen.

Extrem modernes & entspanntes Video mit schöner Botschaft. „HOW LOVE WORKS“ ist die Leadsingle aus Milows neuem Studioalbum “NICE TO MEET YOU” (erscheint am 20. Mai 2022). „HLW“ wurde von Arno Krabman produziert und ist der letzte Song, den Milow für „NICE TO MEET YOU“ geschrieben und aufgenommen hat.
Auf die Frage nach Hintergründen des Songs sagt Milow:

„Für mich markiert die Single das Ende einer denkwürdigen Reise, auf der ich versucht habe, tiefer zu gehen und mit meinen Songs persönlicher zu werden, als je zuvor. Dies ist meine Art, mich wieder vorzustellen.“

20.04.22 – Alter Schlachthof – Eupen
21.04.22 – Cultuurcentrum – Evergem
22.04.22 – De Spil – Roeselare
23.04.22 – CC – Maasmechelen
27.04.22 – CC – Strombeek
28.04.22 – Maison De La Culture – Arlon
29.04.22 – De Roma – Antwerpen

(Milow, photo credit: Sanja Marusic)

Ab Juni geht der Belgier übrigens auch auf große Deutschland-Tour.

Milow, geboren im Antwerpener Stadtteil Borgerhout, wuchs in der Kleinstadt Haacht in der Provinz Flämisch-Brabant nördlich von Brüssel auf. Er trat zum ersten Mal 2004 im Rahmen des Musikerwettbewerbs Humo’s Rock Rally vor einem größeren Publikum auf. Dort drang er bis in das Finale vor, verfehlte aber trotz der durchweg positiven Kritiken der Jury, insbesondere für den von ihm geschriebenen Song You Don’t Know, einen Platz auf dem Podium. Im Januar 2006 brachte er unter dem Titel The Bigger Picture sein Debütalbum auf den Markt, das er unter eigener Regie mit Hilfe des Produzenten Nigel Powell eingespielt hatte. Für die Aufnahmen konnte er Gastmusiker wie Sergej Van Bouwel, Frederic Sioen und Johannes Verschaeve gewinnen.

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