MIMI WEBB
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Mimi Webb: über 116 Millionen Streams und stetig wachsender global Buzz. Heute veröffentlicht die britische Popsängerin und Songwriterin ihre neue Single mit Musikvideo „Dumb Love“.

Auf der bewegenden Ballade hören wir ein Klavier, während sie durch ihre nostalgisch lebendigen Lyrics eine prägenden Romance aufgreift. Als ihre kraftvolle Delivery ertönt, erinnert sie sich: “ We had that dumb love.“ Das begleitende Visual unter der Regie von Eliot Simpson erweckt die Geschichte mit so viel Emotion und einem scharfen Sinn für Humor zum Leben, als Mimi bei einer Hochzeit, bei der alles andere in schief zu gehen scheint, wieder auf eine alte Flamme trifft.
Über den Song sagt sie: “I think we’ve all had ‘dumb love’ at some point! You fall crazy head over heels for someone, but it just doesn’t work—either because you’re too young or it’s just not the right time. That doesn’t mean it’s not real. Sometimes, it’s the most real. You stay friends though, because ‘dumb love’ really never ends.”

Ihre Breakout-Single „Good Without“ hat gerade Platin in Irland und Silber in Großbritannien erreicht und steht global bei knapp 68 Millionen globalen Streams and counting! Auch ihr TV Debüt hat Mimi letzte Woche mit Performance des Songs bei ELLEN gefeiert. Der next big Step ist ihre erste richtige UK Headline-Tour im Herbst diesen Jahres.

Gerade sitzt sie an dem letzten Schliff für ihre kommende Debüt-EP, die noch in diesem Jahr erscheinen wird.

TOURDATEN

28.10. Dublin, Irland Akademie 2

29.10. Glasgow, UK Poetry Club

31.10 Birmingham, UK O2 Institut 3

01.11. Manchester, UK Deaf Institute

02.11. London, UK Scala

About Mimi Webb:

Mit ihrer Solo-Debütsingle „Before I Go“ malt Singer/Songwriterin Mimi Webb ein idyllisches Bild vom Wunsch, die Zeit einfrieren zu können. Das 19-jährige britische Wunderkind begleitet den Track mit einem Video, in dem sie übers Land fährt und auf den Feldern um sie herum zärtliche Erinnerungen an eine Beziehung lebendig werden. Sie ist eine alte Seele, die eine gehörige Portion Tiefgang in ihre Musik einfließen lässt; eine frische Herangehensweise an Popsongs, die Gefühl erzeugen soll. Während Mimi Webb ihr US-Debüt vorbereitet, ist sie voll und ganz darauf eingestellt, Eindruck zu hinterlassen, indem sie einfach sie selbst ist.

Auf dem Land in England aufgewachsen, wusste Mimi schon ziemlich früh, dass sie Künstlerin werden wollte. „Ich mochte einfach die Vorstellung aufzustehen und für Menschen zu singen“, sagt sie mit einem Lächeln. „Ich wusste, dass ich eines Tages auf der Bühne stehen muss.“ Ihr darstellerisches Talent ging mit einer wunderschönen Gesangsstimme einher und so schrieb sich Mimi mit 12 im Schulchor ein, nachdem sie bereits an den Wochenenden Unterricht an der berühmten BRIT School nahm. Vorbilder wie Amy Winehouse, Adele, Sam Smith und Emeli Sande inspirierten sie, mit ihrem Gesang Erfahrungen zu kreieren, indem sie sowohl auf Persönlichkeit als auch Bühnenpräsenz setzte. „Ich nahm Klavierunterricht, um meine Bühne selbst bespielen zu können“, erklärt sie. Nach einer Handvoll Talentshows an der Schule wurde ihre Mutter förmlich dazu gedrängt, Mimi die Musik als potenziellen Karriereweg zu ermöglichen.

Mit 16 zog sie ins zwei Stunden entfernte Brighton, wo sie bei einer Gastfamilie lebte und das renommierte BIMM (Brighton Music College) besuchte. Dort entdeckte sie auch ihre Liebe zu Jazz und besonders zu Ella Fitzgerald. Der Wunsch, ein Publikum ganz in ihren Bann zu schlagen, brannte weiter in ihr, sodass sie sich das Gitarrespielen beibrachte („ich fand es praktisch, sie einfach mit mir herumtragen zu können“) und Stammgast bei Open Mic Nights in Brighton wurde. Ihr akustisches Programm erweiterte sie mit digitalen Aktivitäten im Hintergrund von YouTube-Videos ihrer Freunde und baute sich dadurch ein breiteres Publikum auf. Die lokale Begeisterung brachte sie schließlich mit ihrem Manager zusammen, mit dem sie zu Meetings nach Los Angeles flog, bevor sie 2019 dann bei Epic unterschrieb. Jetzt ist die Bühne bereitet, um den Namen Mimi Webb zu einer festen Größe zu machen.

Ganz im Geiste der Verbundenheit mit ihrem Publikum ist „Before I Go“ extrem persönlich. „Ich habe den Song über meinen Freund geschrieben, den ich zurücklassen musste, als ich nach Brighton gezogen bin“, sagt sie sachlich, denn die beiden sind immer noch zusammen. „Er war reizend und charmant und großartig, und ich wollte einfach nur die Pause-Taste drücken und jede Erinnerung festhalten, die wir in diesem Moment hatten.“ Geschrieben mit dem australischen Singer/Songwriter Rory Adams sowie den englischen Songwritern und Produzenten Digital Farm Animals ist der Track so aufrichtig wie nachvollziehbar, flankiert von einem Video, das tatsächliche Erinnerungen von Mimi an Zeiten mit ihrem Freund zeigt.

Die persönliche Note unterstreicht das Ziel, das Mimi mit ihrer Musik hat. „Die Menschen haben so viel Angst vor Verletzlichkeit, dabei finde ich, dass das eine sehr starke Emotion ist“, betont sie ernst. „Diese Erfahrung möchte ich mit all meiner Musik vermitteln.“ Vor allem aber liebt Mimi Webb Geschichten – sowohl ihre eigenen zu singen als auch die von anderen zu hören – alle mit der grundsätzlichen Botschaft von positiven Vibes. „Ich möchte einfach echt gute Energie verbreiten“, sagt sie bescheiden. „Das ist mein Ziel, egal wo ich hinkomme.“