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Mit „Fresha Fruscianteya“ stehen Österreichs spannendste Newcomer Pauls Jets in den Startlöchern für ihre Deutschlandtour

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Pauls Jets

Pauls Jets

Pauls Jets präsentieren kurz vor dem Auftakt ihrer Deutschlandtour die neue EP „Vier neue Songs EP“, „wundervolle Ohrwurmmusik für eine Welt der Post-Ironie“ (FM4).

Vom Taz Popblog bereits als „potenzieller Sommerhit, der ein House-Piano mit Indie-Gitarre wie Primal Scream zu Loaded-Zeiten kombiniert“ gefeiert, ließ die Band es sich nicht nehmen, bis zum Wintereinbruch mit der Single Veröffentlichung zu warten. Dafür haben sie „Fresha Fruscianteya (Remix)“ nun neu aufgelegt und dabei die Energie ihrer Livekonzerte eingefangen. Den Beweis dafür liefern sie bei folgenden Terminen ab:

Pauls Jets – live
05.11. Dresden – Ostpol
06.11. Rostock – Helgas Stadtpalast
07.11. Leipzig – TANZCAFÉ ILSES ERIKA
08.11. Berlin – Kantine am Berghain
09.11. Passau – Jugendzentrum Zeughaus Passau
11.12. Stuttgart – clubCANN
12.12. Regensburg – Alte Mälzerei
13.12. Karlsruhe – Kohi
14.12. Köln – Stereo Wonderland

Über „Alle Songs bisher“ (VÖ: 22.03.)

Die Vorab-Singles „Üben üben üben“, „Diese Villa ist verlassen“ und „22703“, allesamt Hymnen eines gar nicht so fernen Utopias haben einen Hype ausgelöst, wie ihn zuletzt wohl anno 2014 Wanda hatten, und befanden sich im oberen Feld der Jahresbestenlisten und Charts von Musikexpress, fm4, TAZ, laut.de und so weiter und so fort.

„Die Ö-Band der Stunde, Pauls Jets, schon jetzt als die nächsten Wanda-buch gehandelt.“ – schrieb Der Standard; doch mit Wanda oder Bilderbuch hat das alles am Ende doch recht wenig gemein.

Die Jets sind eklektischer, zerfranster, jugendlicher und anarchistischer als die Wiener Erfolgsbands von gestern.

Was nicht zusammengehört wird in unerschrockener Verhuschtheit so zusammengefügt bis kleine Pop-Meisterwerke entstehen, die einen staunend zurücklassen, die Sinn machen, die bewegen ohne sich zu erklären; wie hat er das gemacht, was sind seine Einflüsse?

Egal. Mit Paul Buschnegg betritt ein 21-jähriges Wunderkind die Bühne, einer der noch große Spuren im heimischen Pop hinterlassen wird.

Poet, Soundfrickler und Punk in einem. Bassistin Romy Park und Drummer Xavier Plus runden die Jets ab, verleihen dem Ganzen das solide Fundament einer verschworenen Bandgemeinschaft, heben Pauls Jets über den Status eines weirden Leftfield-Projekts hinaus, sorgen für Funkiness und Sex.

„Alle Songs bisher“ hält den Erwartungen nicht nur stand, es entpuppt sich als ganz großer Wurf, als ein Zaubergarten in dem alles möglich wird, wo psychedelische Trips auf pubertären Rumpel-Punk, wo formvollendetes Pop-Songwriting auf avantgardistische Spinnereien oder auch Cloud-Rap-Vignetten trifft, wo sich Fuchs und Reh in kitschigen Balladen Gute Nacht sagen dürfen und wir am Ende Messer zücken, nie wieder weg wollen, bessere Menschen werden, um uns tanzend in post-nuklearen Villen wiederzufinden…

Ein Rausch also!

Oder um es mit den schönen Worten von Katharina Seidler (fm4, Falter) zu sagen:
„Pauls Jets sind die einzige Band, die das unendliche Erbe von Ja, Panik antreten kann, und sie sind natürlich auch viel mehr als das, sie werden ewig sein.“

Motor Entertainment GmbH

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