13. September 2021

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Moli veröffentlicht heute ihr zweites Mini-Album „Préface“ – Music to cry, laugh and dance to

Moli

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Die 22-Jährige belgische Sängerin und Songwriterin Moli veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes Mini-Album „Préface“ am 26. März über Embassy of Music.

„Préface“ ist das Tagebuch einer musikalischen Reise: Die 7 neuen Songs erzählen die Geschichte Molis, die als junge Frau im Alter von 18 Jahren ihre belgische Heimat verließ, um ihren Traum von einem Leben als Musikerin zu verwirklichen. Es sind die musikgewordenen Erlebnisse einer talentierten Storytellerin, die nicht nur ihre eigenen Geschichten erzählt, sondern auch bei Welthits anderer bekannter Künstler:innen als Songwriterin mitgewirkt hat. Neben seinem biografischen Charakter ist „Preface“ damit auch ein musikalischer Erfahrungsbericht über das Experimentieren mit verschieden Genres bis zur Findung ihres eigenen Stils.

„Ich habe mich und meine musikalische Identität quasi in der Mitte zwischen den Pop- und Dance-Songs, die ich für andere schreibe, und den Indie-Künstler:innen, die ich persönlich gerne höre, gefunden.“, beschreibt Moli ihre selbstgeschaffene stilistische Nische.

Indem sie auf „Préface“ mehr französische Lyrics einfließen lässt, verleiht Moli ihren Songs einen noch authentischeren Charakter. Aufgewachsen im französischsprachigen Belgien als Kind einer Britin und eines Südafrikaners, wechselt sie in ihren Texten zwischen Sprachen und Perspektiven. Mal Französisch, mal Englisch: ein Spiel, das sie perfekt beherrscht – und das zu ihrem wichtigsten Alleinstellungsmerkmal geworden ist. Molis Liebe zur französischen Sprache zeigt sich im Track „Insomnia“, in dem sie gegen das Untergehen in der Masse ansingt. Der Song entstand nach einer schlaflosen Nacht in London: „Ich lag die ganze Nacht schlaflos da, wälzte mich von links nach rechts und Angst machte sich in mir breit. Ich verbrachte eine Weile an meinem Handy und überflog Nachrichten und die sozialen Medien, was mich noch mehr stresste. Ich stürzte in einen Sog aus Gedanken über das Leben und hatte eine kleine Existenzkrise. Die nächsten Tage war ich im Studio und fühlte mich durch diese Erfahrung und denen aus anderen schlaflosen Nächten sowie den Nächten, in denen ich Schlafparalyse hatte, zum Schreiben von „Insomnia“ inspiriert.“

Neben einem breit gefächerten eigenen musikalischen Portfolio sind auch Kollaborationen mit anderen Künstler:innen Teil von Molis Reise. So schöpften schon verschiedene Autor:innen und Produzent:innen durch sie Inspiration und fanden zu ihrer eigenen kreativen Vision. Auch der US-amerikanische Produzent Chris Zane, mit dem Moli seit zwei Jahren zusammenarbeitet, zählt dazu. „Es hat bei uns klick gemacht und ich habe das Gefühl, dass er meine Vision wirklich versteht“, sagt sie. „Préface“ enthält sieben Songs, darunter „Jacuzzi“ sowie das schon zu Beginn des Jahres releaste „Shapeshifting“.

Über Moli:

Moli wurde in Belgien geboren und wuchs dort auf – spürte allerdings schon früh das Bedürfnis, dem klassischen Muster zu entkommen und sich von ihren Klassenkameraden abzugrenzen. Mit nur 18 Jahren beschloss Moli, ihr Heimatland Belgien zu verlassen und nach Berlin zu ziehen. Bei ihrer Ankunft war sie von der deutschen Hauptstadt wie gefesselt – von der Freiheit des Geistes, der Kreativität und des sexuellen Ausdrucks. Unschuldig, aber sich der Gefahr des Berliner Nachtlebens bewusst, konzentrierte sich Moli auf die Musik. „Ich kam hierher mit einem Ziel, mit einem Traum. Ich habe ein klares Ziel, auf das ich hinarbeite. Ich darf mich nicht im Partyleben verlieren“.

Und der Weg zum Ziel beginnt verheissungsvoll: Bereits mit Veröffentlichung ihrer Debüt-Solosingle „Didn’t Mean To“ im Jahr 2018 sorgte die damals 19-Jährige Sängerin bei internationalen Tastemaker-Blogs für Aufsehen. Ihre Debüt EP „Résumé“, die kurz darauf auf Majestic Casual erschien, rückte Moli nur noch weiter ins Rampenlicht. Zu Beginn des Jahres 2019 legte Moli im Alleingang „Nowhere“ und „Lonely Nights“ nach. Einige Monate später beschloss sie, ihre Chance zu ergreifen und flog nach London, wo sie den Produzenten Chris Zane traf, der für seine Arbeit mit Passion Pit, Friendly Fires, Bat for Lashes und Chloe Howl bekannt ist. Sofort machte es auf musikalischer Ebene ‚Klick‘ zwischen den beiden. Kombiniert mit Molis Bewunderung für die glamouröse Ästhetik der 80er Jahre und die Ikonen des französischen Kinos der 70er Jahre, entwickelte sich ihr Songwriting weiter und ebnete den Weg für ihre weiteren musikalischen Werke. Moli schreibt aber nicht nur ihre eigene Musik, sondern hat auch von vielen Kritiker:innen gefeierte Pop- und Dance-Hits geschrieben bzw. mitgeschrieben. „Breaking Me“ von Topic und A7S, „Let Go“ von den ItaloBrothers und Kiesza, „Love To Go“ von Lost Frequencies, Kelvin Jones und Zonderling, um nur einige zu nennen.

Frisch beim Berliner Label Embassy of Music unter Vertrag, bereitet sich Moli nun auf die Veröffentlichung ihrer zweiten EP vor. Eine Veröffentlichung, die die persönliche und künstlerische Veränderung einer Künstlerin widerspiegelt, der in der internationalen Popszene kurz vor dem absoluten Durchbruch steht. Mit nur 21 Jahren zeigt Moli einen hohen Grad an Reife und wird sich auf der EP so intim, persönlich und unverwechselbar zeigen, wie nie zuvor.

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