MOLI veröffentlicht „Insomnia“ (Kazam Remix)

MOLI

Nach Montmartres sommerlichem Remix von „Cloud No9“ veröffentlicht Moli nun Kazams Remix ihres beeindruckenden Tracks „Insomnia“

„Insomnia“ ist Molis Antwort auf ihren Sturz in eine Angstspirale ausgelöst durch soziale Medien und ihren eigenen Gedanken. Als die belgische Sängerin in einem Londoner Hostel nicht einschlafen konnte und stattdessen in ein „Social-Media-Rabbit-Hole“ fiel, schrieb sie schließlich einen Song darüber. In ihrem kraftvollen, eingängigen Song „Insomnia“ geht es um Stress und das Gefühl, nicht einschlafen zu können.

Moli erzäht über die Enstehung des Songs: „Ich lag die ganze Nacht schlaflos da, wälzte mich von links nach rechts und Angst machte sich in mir breit. Ich verbrachte eine Weile an meinem Handy und überflog Nachrichten und die sozialen Medien, was mich noch mehr stresste. Ich stürzte in einen Sog aus Gedanken über das Leben und hatte eine kleine Existenzkrise. Die nächsten Tage war ich im Studio und fühlte mich durch diese Erfahrung und denen aus anderen schlaflosen Nächten sowie den Nächten, in denen ich Schlafparalyse hatte, zum Schreiben von „Insomnia“ inspiriert.“

„Insomnia“ wurde nun von dem facettenreichen französischen Produzenten Kazam geremixt, dessen musikalische Wandlungsfähigkeit mehr als faszinierend ist. Sein Talent geht soweit, dass er es schafft ein Album mit Einflüssen zu produzieren, die von japanischen Animes über 90er-Jahre-Hip-Hop-Instrumentals und Jazz-Akkorden bis hin zu Rhodes reichen. Seine beiden EPs „Shades of Blues“ und „Natural Healing“, die beide 2020 erschienen sind, sind die jüngsten Zeugnisse seiner Fähigkeit, neue musikalische Universen zu erfinden.

Über Moli:

Das Mini-Album „Préface“ ist das Tagebuch der musikalischen Reise der 22-Jährigen belgischen Sängerin und Wahlberlinerin Moli: Die 7 neuen Songs erzählen die Geschichte Molis, die als junge Frau im Alter von 18 Jahren ihre belgische Heimat verließ, um ihren Traum von einem Leben als Musikerin zu verwirklichen. Es sind die musikgewordenen Erlebnisse einer talentierten Storytellerin, die nicht nur ihre eigenen Geschichten erzählt, sondern auch bei Welthits anderer bekannter Künstler:innen als Songwriterin mitgewirkt hat. So hat sie mit “Breaking Me” (Topic & A7S) und “Love to Go” (Lost Frequencies & Zonderling feat. Kelvin Jones) bereits zwei Airplay-Nr.1-Hits zu verzeichnen – „Breaking Me“ mauserte sich sogar zu einem der weltweit größten Hits im Jahr 2020. Neben seinem biografischen Charakter ist „Preface“ damit auch ein musikalischer Erfahrungsbericht über das Experimentieren mit verschieden Genres bis zur Findung ihres eigenen Stils.

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