SWISS rappt wider! Düstere Single „Nieselregen“ ab jetzt im Stream

SWISS

Swiss ist wirklich ein kleines Phänomen, angefangen als Rappterm wurde er die letzten Jahre vor allem durch seine Punkband „Swiss & Die Andern“ immer bekannter, nur um im letzten Jahr mit Erwartungen zu brechen und eine Schlager EP zu veröffentlichen. Nun hat Swiss sich jedoch gedacht, dass es nach Jahren mal wieder Zeit wird für einen Rap song und präsentiert uns seinen düsten – von Aside (u.A Montez oder badmómzjay) produzierten Song „Nieselregen“

Seht das Video zu „Nieselregen“

Über Nieselregen

SWISS rappt wieder. Das erste mal seit 14 Jahren. Während SWISS mit seiner Band SWISS + DIE ANDERN in den letzten Jahren zu einer der angesagtesten Punkrock Bands des Landes avancierte gönnt er seinen Fans mit „Nieselregen“ mal wieder einen Rapsong. Über weite Strecken melancholisch und persönlich, verarbeitet SWISS die letzten zwei Jahre.

Produziert wurde der Song von Aside, der mit seinen Gold-und Platinproduktionen für Jamule, Montez oder badmómzjay den Deutschrap-Sound der letzten Jahre maßgeblichmitgeprägt hat. Aber „Nieselregen“ orientiert sich nicht am aktuellen Playlist-Sound. Stattdessen treffen atmosphärische Synthies auf 808s und kreieren ein düsteres Klangbild, zu dem SWISS seiner Melancholie freien Lauf lässt.

„Nieselregen“ ist ein Song über das Gefühl, raus in den nicht enden wollenden Regen zu treten, ziellos durch die Gegend zu irren, mit den Gedanken um den Sinn des Lebens kreisen und nicht so richtig zu wissen, wo man eigentlich hinwill. Das Gefühl, die Zeit zu verschenken, aber gleichzeitig auch nicht so richtig zu wissen, womit man sie stattdessen eigentlich füllen sollte.

„Ich hatte einfach bock den Leuten ‚Nieselregen‘zu zeigen.Er hat so eine geil-unprätentiöse Art“, sagt SWISS. „Der Song will nichts-er will kein Hit, aber auch kein krasses Brett sein. Stattdessen hat er für mich etwas ganz Entspanntes. Den Leuten genau diesen Song zu präsentieren und sie damit auf die Melancholie eizustimmen, die mich die letzten 2 Jahre umgeben hat, gibt mir ein gutes Gefühl.“

Credits: Lee Mass

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