UPSAHL
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Wie eine Naturgewalt erschien UPSAHL plötzlich am Firmament der Popkultur – nun präsentiert die von den Kritikern gefeierte Pionierin ihre neue Single „Melatonin“ (Arista Records) sowie das dazugehörige Musikvideo und verrät: „Ich schrieb ‚Melatonin‘ kurz nach genau der Trennung, die mich zu meinen Song ‚Douchebag‘ inspirierte. Ich konnte einfach nicht schlafen. Ich war extrem ängstlich und litt unter enormer Schlaflosigkeit. In ‚Melatonin‘ geht es darum, dass man von seinen Emotionen so sehr überwältigt werden kann, dass man seinen Problemen nicht einmal im Schlaf entkommt. Ich wollte, dass die Leute in ihren Träumen tanzen können und ein bisschen Spaß haben, während sie nicht schlafen können, also haben wir dafür gesorgt, dass sich die Produktion wie eine Party anfühlt!“

So wird aus der anfänglichen Verträumtheit des Tracks eine mehr und mehr anschwellende Produktion mit einer tanzbaren Funk-Bassline in der Bridge. Und während Joys Stimme inmitten von starken Bekenntnissen wie „I think I had too much to drink“ oder auch „I got issues in my mind, and I gotta face ‚em“ von einem Auf und Ab geprägt ist, nimmt die Hook mit seiner verträumten Energie sofort gefangen. Schlaflosigkeit hat also ab sofort einen eigenen Sound.

Zum Musikvideo fügte sie hinzu: „Der Regisseur, George Gallardo, und ich wollten die Schlafstörung als eine Person darstellen und damit jemanden, der es schafft, dass sich selbst deine besten Träume dunkel anfühlen. Und mit dieser personifizierten Schlafstörung gehe ich auf eine Reise, die schließlich in einen Alptraum mündet. Am Anfang ist diese Figur sexy. Ich bin fasziniert, genau wie in einer neuen romantischen Beziehung. Sobald ich jedoch in diese Traumwelt, die anfangs wie eine Zuflucht erscheint, hineingezogen werde, verändert sich die Szenerie schlagartig. Der Charakter tritt mir buchstäblich und im übertragenen Sinne in den Arsch! Und auch wenn es in dem Video eigentlich um die Angst in Träumen geht, so lässt sich meiner Meinung nach ein Bogen zu gescheiterten Beziehungen spannen. Sie können fantastisch beginnen, aber wenn sie enden, kann es dich fertig machen.“

In der visuellen Umsetzung driftet UPSAHL in diesen jenseitigen Traumzustand ab und wird von einer von Kopf bis Fuß in schwarzes Latex gehüllten Gestalt herbeigewunken.
Sie beginnt mit diesem Wesen zu tanzen, bevor die Handlung eine überraschende Wendung nimmt.

Um die Veröffentlichung von „Melatonin“ gebührend zu feiern, wird UPSAHL als Support-Act von Olivia O’Brien ab dem 30. August eine Reihe von Herbstterminen in den USA spielen. Darüber hinaus wird sie am 12. Oktober als Headliner im Courtyard Theatre in London performen – nachfolgend das vollständige Routing.

All das ebnet den Weg für das mit Hochspannung erwartete Debütalbum von UPSAHL, das im Oktober dieses Jahres erscheinen soll.

Support-Tour für die OLIVIA O’BRIEN TOUR 2021 – Termine:

30.08.21 Santa Ana, CA – Observatory OC
31.08.21 San Diego, CA – Observatory North Park
01.09.21 Los Angeles, CA – The Fonda Theater
12.10.21 London, UK – Courtyard Theatre*
02.11.21 Tempe, AZ – Marquee Theatre
03.11.21 Sante Fe, NM – Meow Wolf
05.11.21 Houston, TX – Warehouse Live
07.11.21 Austin, TX – Scoot Inn
09.11.21 Atlanta, GA – Variety Playhouse
11.11.21 Nashville, TN – Cannery Ballroom
13.11.21 New York, NY – Webster Hall
14.11.21 New York, NY – Webster Hall
16.11.21 Philadelphia, PA – Union Transfer
17.11.21 Boston, MA – Royale
19.11.21 Washington DC – Fillmore
20.11.21 Detroit, MI – Saint Andrew’s Hall
23.11.21 Denver, CO – Gothic Theatre
24.11.21 Salt lake City, UT – Complex – Grand Room
26.11.21 Portland, OR – Hawthorne Theatre
27.11.21 Vancouver, BC – The Biltmore
28.11.21 Seattle, WA – The Showbox

*Headlinerdaten

Foto © Kohl Murdock

Über UPSAHL:
Schon früh in ihrer Karriere veröffentlichte UPSAHL eine Reihe von Songs, die in der lokalen Musikszene von Phoenix verdiente Anerkennung fanden. Die Absolventin der Arizona School for the Arts, einer Hochschule für darstellende Künste entfachte mit zahlreichen Indie-/ Alternative-Perlen eine wahre Welle der Fan-Verehrung und erlangte vielfach Anerkennung als untrügliche Trendsetterin.

„Can You Hear Me Now“ löste einen deutlich spürbaren viralen Buzz aus, gefolgt von der weithin gelobten Single „Drugs“, die in fast 2 Millionen TikTok-Videos genutzt wurde, sowohl auf Platz 6 der TikTok Viral Charts sowie Platz 1 der TikTok Trend Charts landete. Künstler wie James Charles, Charly Jordan, Alex French, Jason Derulo und viele weitere nutzen den Songs für ihre Posts – mit einem Wort „Drugs“ eröffnete ein bedeutsames Jahr für die „aufstrebende Indie-Pop-Queen“ – wie Alternative Press urteilt.

2019 fand sich UPSAHL neben Künstlern wie PVRIS, Joywave, BROODS, Max Frost und Young the Giant auf der Bühne des Lollapalooza Festivals wieder. Außerdem kürte YouTube UPSAHL sogar zum „Artist on the Rise“. Nylon weiß sie „.. auf dem Weg zum Rockstar“ und NME bescheinigt ihr „ein Händchen dafür, spritzige Hooks mit ihren prägnanten Texten zu verbinden. Das Ergebnis – ihre kraftvollen Alt-Pop-Bops.“

2020 war wahrlich ein herausragendes Jahr für UPSAHL: Gleich zu Beginn absolvierte UPSAHL ihr erstes Co-Writing für den Song „Good in Bed“ aus Dua Lipas für den GRAMMY nominierten Chartstürmer „Future Nostalgia“ und lieh erst kürzlich ihre Feder an Madison Beer für deren heiße Single „BOYSHIT“, sowie an Mike Shinoda und seine beschwingte Hymne „Happy Endings“, in der sie neben Iann Dior auch selbst mitwirkte. Sie veröffentlichte ihre zweite EP „Young Life Crisis“, die von Billboard zu einem der 25 besten Pop-Alben des Jahres 2020 gekürt wurde.
UPSAHLs neue Singles „Douchebag“ und „Melatonin“ bestechen mit den für sie typischen alternative Vibes und ungefilterten Lyrics. Sie kündigen das mit Hochspannung erwartete Debütalbum an, das im Oktober 2021 erscheinen wird.

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